SPD-Bundestagskandidat Timo Schisanowski, traf sich mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Thorsten Kirschner

Veröffentlicht am 15.09.2021 in Ratsfraktion

SPD-Bundestagskandidat Timo Schisanowski, traf sich am Sonntag, den 22. August 2021, in Schwelm mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Thorsten Kirschner, um sich über aktuelle Themen der Schwelmer Politik auszutauschen. Viele dieser Themen haben auch bundespolitische Bezüge. Wenn Timo Schisanowski am 26. September 2021 in den Bundestag gewählt wird, können sich die Schwelmer*innen auf Unterstützung aus Berlin verlassen. 

„Meine größte Motivation ist es, meine Heimatregion, in der ich gerne lebe und zu Hause bin, sowie ihre Menschen bei allen Themen vor Ort als starke, verlässliche Stimme in Berlin zu unterstützen. Um dort das Beste für Schwelm und unseren Wahlkreis zu erreichen!“, versprach Timo Schisanowski.

Konkret wurde u.a. über das Thema bezahlbares Wohnen gesprochen, das im Wahlprogramm der Bundes-SPD eine wichtige Rolle einnimmt. Auch die Schwelmer Sozialdemokraten hatten das Thema mit ihrem Antrag „Alle Schwelmer brauchen ein Zuhause“ bereits im Jahr 2019 aufgegriffen. Aktuell wird eine Wohnraumanalyse durchgeführt, deren Ergebnisse im Herbst 2021 erwartet werden. Danach wird das Thema die politischen Gremien vor Ort weiter beschäftigen. 
 

„Wir Sozialdemokraten setzen uns dafür ein, dass Wohnen für alle bezahlbar bleibt, und das funktioniert nur gemeinsam vor Ort und in Berlin. Bau- und Wohnkosten werden durch viele Faktoren bestimmt, sei es durch baurechtliche Vorgaben aus Bund und Land, Fördermittel oder kommunale Baupolitik. Deshalb ist es wichtig, dass wir auch im Bund einen starken SPD-Vertreter aus der Region für die Region haben“, betont Thorsten Kirschner und freut sich über die von Timo Schisanowski in Aussicht gestellte Unterstützung.

Timo Schisanowski informiert sich über die Verkehrssituation an der B483

Eine zentrale Rolle im Austausch zwischen Bundestagskandidat und Fraktionschef nahm auch das Thema Verkehr ein. Gerade die zunehmende Verkehrsbelastung entlang der B483 und der Beyernburger Straße war zuletzt in Schwelm wiederholt thematisiert worden, nicht nur durch die Politik, sondern auch und insbesondere durch zahlreiche Bürger*innen. Neben einer langfristigen Lösung – etwa durch Ortsumgehungen – werden auch Rufe nach kurzfristiger Abhilfe im Hinblick auf Schwerlastverkehr, Lärmbelastung und Sicherheit immer lauter.

Bereits im Jahr 2018 hatte die SPD einen Antrag zur B483 im Bereich Winterberg gestellt, der im Ergebnis im Jahr 2019 zu einem einstimmigen Ratsbeschluss geführt hatte. Dessen Umsetzung dauert allerdings immer noch an, da die Stadt bei einer Bundesstraße auf die Mitwirkung weiterer Behörden angewiesen ist. Dabei verschärft sich das Problem zunehmend; längst stehen weitere Bereiche – u.a. die Kölner Straße/B483 sowie Beyenburger Straße – im Fokus öffentlicher Diskussionen.

„Die SPD setzt in Schwelm wie auch im Bund auf ein modernes, für alle bezahlbares und klimafreundliches Mobilitätssystem, das eine Mobilitätsgarantie mit einem wohnortnahen ÖPNV-Anschluss beinhaltet“, sind sich Schisanowski und Kirschner auch in diesem Punkt einig.

Thorsten Kirschner und Timo Schisanowski sprechen über Lernbedingungen unter Corona und die Anträge der SPD-Fraktion zum Einbau von Luftfilteranlagen

Besondere Aufmerksamkeit widmeten die beiden Sozialdemokraten den Lernbedingungen der Schüler*innen unter Corona. Die Schwelmer SPD hatte im Juni 2021 bereits zum zweiten Mal den Abruf von Fördermitteln zum Einbau von Luftfilteranlagen in Schulen beantragt, nachdem ein erster Antrag im September 2020 an den damaligen Förderbedingungen und Empfehlungen für den Einbau gescheitert war. Timo Schisanowski zeigte sich beeindruckt vom konsequenten Engagement der SPD-Fraktion und sagte zu, dass er auch bei diesem wichtigen Thema für Schwelm und unsere Region gemeinsam mit den SPD-Vertretern vor Ort und im Land Hand in Hand an einem Strang zieht.

„Die Interessen der Schüler*innen wurden während der Pandemie oftmals zurückgestellt, mit teilweise gravierenden Folgen. Es ist eine Frage gesellschaftlichen Verantwortung, und auch des Anstands, dass wir jetzt alles dafür tun, um sichere Lernbedingungen und ein zuverlässiges Unterrichtsangebot in Präsenz zu garantieren“, bekräftigt Thorsten Kirschner.

Timo Schisanowski informiert sich über Bautätigkeiten in Schwelm und tauscht sich mit Thorsten Kirschner zu vergaberechtlichen Fragen aus

Daneben verschaffte sich Timo Schisanowski auch einen Überblick über die vielfältigen aktuellen und anstehenden Bautätigkeiten in der Stadt Schwelm. In diesem Zuge kamen die beiden Juristen auch auf erforderliche Vereinfachungen im Vergaberecht zu sprechen. Die Thematik mag abstrakt klingen, berührt die Interessen unserer Region aber in vielfältiger Weise.

„Ein immer komplexeres Vergaberecht verlangsamt Prozesse und treibt dadurch mitunter die Kosten in die Höhe. Wenn es einfacher wird, in bestimmten Fällen einzelne (Teil-) Gewerke an zuverlässige Handwerker und Unternehmen aus der Region zu vergeben, wird das nicht nur die regionale Wirtschaft stärken, sondern viele Projekte beschleunigen und unterm Strich mitunter sogar günstiger machen“, fasst Thorsten Kirschner die wesentliche Idee der sehr komplexen und vielschichtigen Thematik zusammen. Die beiden Sozialdemokraten wollen auch zu dieser Thematik nach der Bundestagswahl im engen Gespräch bleiben.


„Es freut mich, dass wir mit Timo Schisanowski einen guten Kandidaten aus der Region für die Region haben, der sich mit Herz und Verstand für uns in Berlin einsetzen wird“, fasste Thorsten Kirschner den Besuch des SPD-Bundestagskandidaten für unsere Region zusammen.

 

 
 

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