Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
die SPD-Fraktion schlägt vor, gemäß § 3 Kommunalwahlgesetz für NRW die Zahl der zu wählenden Ratsmitglieder von 38 auf 32 zu verringern.
Begründung:
Jeweils bis 15 Monate vor Ende einer Wahlperiode ist es möglich, die Mitgliederzahl des kommenden Rates um bis zu sechs Mitglieder zu verringern, in unserem Fall bis zum 20. März 2013.
Vor Ende der letzten Wahlperiode, die durch Überhang- und Ausgleichsmandate gekennzeichnet war, hatte der Rat die Frage schon einmal thematisiert. Die CDU-Fraktion wollte die Reduktion auf 32. Die SPD-Fraktion wollte den Konsens mit den kleinen Fraktionen und hatte sich mit ihnen auf 36 geeinigt. In der Ratsabstimmung erreichte keine der vorgeschlagenen Verkleinerungen eine Mehrheit. Da es im jetzigen Rat keine Überhangmandate gibt, hat er gegenwärtig 38 Mitglieder.
Mit 77 von 92 Stimmen wurde der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel zum Direkt-Kandidaten für die Bundestagswahl im September gewählt.
2013 sei ein ganz besonderes Jahr, sagte Röspel den Delegierten seiner Partei aus Hagen und dem südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis im Versammlungsraum der Mark E: „Wir feiern den 150. Geburtstag der SPD und gehen in eine entscheidende Bundestagswahl.“
Dass es diese Demokratie mit ihren Freiheiten gibt, sei ein „entscheidender Verdienst der SPD“. Viele Errungenschaften besonders bei den Arbeitnehmerrechten müssten allerdings immer wieder verteidigt werden.
So ein Jammer: CDU, FDP, SWG und BfS stehen sich in Sachen Schule selbst auf den Füßen.
Jetzt wirbelt die SPD Staub auf - da muss man jammern.
Eltern vor Unrecht schützen! Warum?
Im Sommer 2012 (Ja, vor der Befragung!) haben die Christdemokraten und ihre Getreuen beschlossen:
1. Wir kennen den Elternwillen schon. Und wir vertreten die Lehrer.
2. Eine Sekundarschule soll es nicht geben.
Das ist so nachzulesen.
Und jetzt? Jetzt wird geheuchelt: Großes Interesse am Willen der Eltern! Pfui, SPD! Manipulation!
Aber mal ehrlich, Oliver Flüshöh, was genau haben Sie im Kopf?
Sie schreiben: "Von der Einführung einer Sekundarschule wird abgesehen [...] Die Einführung einer Sekundarschule in Schwelm würde faktisch zu einer Zusammenlegung von Haupt- und Realschule führen und damit zur Auflösung der bewährten und anerkannten Schulform Realschule. Dies steht in klarem Widerspruch zum erklärten Willen der Schüler, Eltern und Lehrer".
Ihr Antrag, so eingereicht. Zur Erinnerung: Vor der Befragung.
Und jetzt? Jetzt sind Sie entlarvt. Können Sie, die wiederholt Bürgerwillen mit Füßen traten, nun schreien nach "politischer Verantwortung"?
Wie auch immer: Sie wird übernommen, dafür stehen die frechen Sozialdemokraten. Die SPD ist im kritischen Dialog mit den Eltern - danke dafür. Überwältigendes Interesse, so viele ehrliche Meinungen. Und: danke für Ihre unabhängige Eltern-Entscheidung - egal für welche.
Tatsache: Die SPD Schwelm steht tatsächlich voller Überzeugung für die Sekundarschule. Und genau das kann die Politik den Menschen auch sagen, dafür ist sie da.
Konstruktiv: immer. Herzlich willkommen. Hintenrum destruktiv - nicht mein Ding.
Frank Grunewald, Vorsitzender SPD Schwelm
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, die SPD-Fraktion begrüßt die Idee des Kuratoriums der Hans-Grünewald-Stiftung, den Grundstücksteil, den sie nicht für die Bebauung an der Döinghauser Straße benötigt, der Stadt mit der Auflage zu schenken, das restliche Gelände als Park zu erhalten. Dieser Vorschlag unterstützt die Vorstellung des Stadtentwicklungskonzeptes Stadt Schwelm 2009 „Zukunft Schwelm“, die Qualität der innerörtlichen Grünräume zu verbessern, wobei dem Blücherpark Priorität zuerkannt wird (S.198). Er entspricht auch den bisherigen Bemühungen der Mehrheit des Rates, städtisches Grün zu bewahren. Daher wurde der Vorschlag einer Fraktion, städtische Waldflächen zu verkaufen, abgelehnt. Die SPD-Fraktion schlägt der Verwaltung daher vor, nach Wegen zu suchen, den Blücherpark als Park zu sichern und dann den Kontakt zur Hans-Grünewald-Stiftung zwecks Umsetzung des Vorschlages aufzunehmen. mit freundlichen Grüßen
Datum: 21.12.2012
An die Bürgermeister der Städte
Gevelsberg und Schwelm
Herrn Claus Jacobi und
Herrn Jochen Stobbe
Sehr geehrter Herr Jacobi, sehr geehrter Herr Stobbe,
die Fraktionen der Sozialdemokratischen Partei in Gevelsberg und Schwelm
schlagen gemeinsam einen Weg vor, der ein Förderschulangebot im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis erhalten soll.
Erhalt eines Förderschulangebotes im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis
Der Rückgang der Schülerzahlen und der Wunsch vieler Eltern nach längerem gemeinsamen Lernen verändern die Schullandschaft im Bereich der Sekundarstufe I. Starke Auswirkung hat auch die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, diskutiert unter dem Begriff der inklusiven Schule
Peer Steinbrück: Peter Struck hat unsere Werte gelebt
Mit großer Bestürzung habe ich vom plötzlichen Tod Peter Strucks erfahren. Die SPD verliert mit ihm eine der prägenden Gestalten der letzten Jahrzehnte.
In seinen Ämtern als Verteidigungsminister und Fraktionsvorsitzender hat er viele Jahre sozialdemokratische Politik gestaltet und vertreten. Mehr als das – er hat nicht nur unsere Positionen in Parlament und Regierung vertreten, er hat unsere Werte gelebt.
Er war ein unverwechselbarer Charakter auf der Bühne der Politik, über die Parteigrenzen
hinweg geschätzt und in der Öffentlichkeit als authentische Persönlichkeit wahrgenommen.
Mein Mitgefühl gilt seiner Familie, unsere gemeinsame Trauer ist groß.
Im Oktober 2012 reinigten Mitglieder der SPD-Fraktion die Gräfte an Haus Martfeld zum neunten Mal.
Viel hat sich seit der ersten Aktion 2004 verändert.
Da ist zum einen die Regelmäßigkeit der Pflege der Gräfte. Darüber hinaus nehmen die erhaltenden Maßnahmen seit 2010, in Kooperation mit der AGU, der BürgerStiftung Lebendiges Schwelm, der Feuerwehr Schwelm, der Wilhem-Erfurt-Stiftung, dem Märkische Gymnasium, den Technischen Betrieben Schwelm und dem Verschönerungsverein Schwelm das Ganze in den Blick und verbessern so die Situation de Gräfte nachhaltig.
Das zeigt Spuren. Der Pflanzenbewuchs kommt unter Kontrolle. In diesem Jahr konnte der Bewuchs an der Innnenmauer komplett bearbeitet werden. Darüber hinaus konnten diesmal alte Pflastersteine und Platten, die wohl nach früheren Arbeiten in die Gräfte gekippt worden waren, aus der Schlammschicht geholt werden.
Müll gilt es leider weiterhin zu entfernen. Nicht jeder Parkbesucher handelt so, als wolle er das Ensemble Martfeld mit der Gräfte erhalten wissen. Einfach und hilfreich wäre, die Besucherinnen und Besucher beachten die informativen Hinweistafeln, die Schülerinnen der damaligen Jahrgangsstufe 8/9 des MGS geschaffen hatten. Die negativen Folgen der Fütterungen mit Brot u.a. sind dort seit 2011 deutlich zu lesen.
Wer bei der Reinigung der Gräfte mitmacht, sieht sie auch. Die in den Jahren angewachsene Schlammschicht ist ein Problem, das noch auf eine Lösung wartet. So bleibt die jährliche Reinigung die Grundlage für den Erhalt der Gräfte.
12.06.2026, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Info-Stand in der Innenstadt
Fußgängerzone am Brunnen
Am Freitag den 12.06.2026 zwischen 11 und 13 Uhr machen wir einen Infostand um mit Euch zu einem bestimmten Thema …
17.06.2026, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Treffen der AG60plus: Die Rolle der Kirche im Nationalsozialismus
SPD Parteibüro (Bismarckstr. 5, Schwelm)
Gastredner: Rainer Schumacher (Pfarrer im Ruhestand)
Thema:
„Wehret den Anfängen: Die …
18.07.2026, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Zum roten Grill - Nachbarschaftsgrillen
Platz der Nachbarschaften, Schwelm
Wir möchten die Veranstaltungsreihe "Zum roten Grill" gerne fortführen. Wir haben so viel positives Feedback im …