Länger Arbeitslosengeld für Ältere

Die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I für ältere Arbeitslose soll nun doch nicht, wie zunächst vorgesehen, zum 1. Februar 2006 reduziert werden. Die bisherige Ausnahmeregelung wird um zwei Jahre verlängert.

Das hat die SPD-Bundestagsfraktion am Dienstag Abend beschlossen. Die heimischen MdB
Christel Humme und René Röspel werten dies auch als persönlichen Erfolg, hatten sie sich doch für eine Rücknahme der Regelung stark gemacht. "Die Verlängerung um zwei Jahre muss für zusätzliche Maßnahmen genutzt werden, um die Förderung und Vermittlung von Arbeitslosen deutlich zu verbessern", fordert der Hagener Bundestagsabgeordnete René Röspel.

 

SPD in NRW strategisch erneuern!

Eckpunkte für eine notwendige Debatte! Einstimmiger Beschluss des Unterbezirksvorstandes Ennepe-Ruhr Witten, 2. Juni 2005 1. Ausgangslage Das Wahlergebnis in NRW setzt die Niederlagenserie der SPD aus der jüngsten Vergangenheit fort. Der dramatische Vertrauensverlust und anhaltende Rückgang der Mitgliederzahlen zeigen: Die SPD befindet sich in einer ihrer historisch größten Identitätskrisen. Es ist höchste Zeit, diese Entwicklung zu stoppen. Es geht um die Zukunftsfähigkeit der Sozialdemokratie. Die Gründe für die Krise der SPD sind vielschichtig:
  • Eine zentrale Ursache besteht darin, dass die SPD nicht mehr als eine politisch profilierte Kraft wahrgenommen wird, die dafür steht, die Lebensverhältnisse für die Mehrheit der Menschen, d.h. besonders der Arbeitnehmer, zu verbessern.
  • Die bisherige Wirtschafts- und Sozialpolitik konnte nicht das Ziel erreichen, die Arbeitslosigkeit zu senken.
  • In der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik haben die teilweisen sozialen Einschnitte besonders die eigene Wählerklientel getroffen. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die sozialdemokratische Stammwähler nicht zur Wahl gehen.
  • Unklares programmatisches Profil und eine eher einseitige angebotsorientierte Wirtschaftspolitik, die noch mit schmerzlichen Einschnitten beim Sozialstaat verknüpft waren, haben dazu geführt, dass die Menschen kein klares Bild mehr von der SPD haben. Die Menschen wissen immer weniger wofür die SPD eigentlich steht und worin sie sich vom politischen Gegner CDU und FDP unterscheiden.
  • Von der SPD in NRW sind in der letzen Zeit keine Impulse ausgegangen, um dieser spürbaren Krise entgegen zu steuern. Ganz im Gegenteil: Die SPD in NRW erscheint programmatisch und politisch erschöpft zu sein. Es ist der SPD im Wahlkampf nicht gelungen, den BürgerInnen zu verdeutlichen, wie die weit verbreiteten Zukunftsängste vor dem sozialen Abstieg beseitigt werden sollen. Die SPD ist in NRW daran gescheitert, den WählerInnen kein überzeugendes Konzept für Wachstum und Beschäftigung für NRW vorgelegt zu haben.
 

4. Bundes-/3. internationales WebSozisTreffen

Gruppenbild Websozi-Treffen

oben v.l.n.r.: Stephan Hix, Karsten Ortmann, Patricia Groschup-Masarwa, Christian Tauer, Harald Kampen, Markus Hagge, Patrick Scheufen, Sebastian Reichel, Dirk Janzen, Torsten Hofer
Mitte v.l.n.r.: Peter Brückner, Andreas Kesting, Andres Rennings, Robert Conrad, Bernd Geißler, Felix Wagner, Thomas Vogt, Dieter Mergelkuhl, Gerda Petrich, Stefan Schmäling, Martin Hagemann, Peter Hoffmeier, Conny Daig-Kastura, Reiner Ruhl, Klaus Hofmann
unten v.l.n.r.: Walter Schimanowski, Margit Schmäling, Elke Wagner, Norbert Müschen, Peter Merz-Wieser, Alexander Sempf, Anke Hoffmeier

Bielefeld. Die Sonne solidarisierte sich mit den WebSozis, die sich anlässlich des traditionellen alljährlichen Treffens aus ganz Deutschland und der Schweiz im „Haus Neuland“ in Bielefeld-Sennestadt zusammenfanden. Wie immer war schon im Vorfeld ein Programm ausgearbeitet worden, das mit speziellen Themen abwechslungsreich gestaltet wurd

 

Die Schwelmer CDU schreibt einen Brief an den Minister - toll

Die CDU hat einen Brief an den Verkehrsminister geschrieben, wegen der B 483n.
Da freut sich der Journalist. Das füllt die Seite.
Da freut sich die CDU. Sie steht auf der Seite.
Da freut sich der, der keine Ahnung hat. Der liest auf der Seite, dass sich offensichtlich jemand kümmert.

Und die anderen?
Die haben Pech gehabt. Sie wissen es besser.

Wieso? Hat die CDU denn nicht geschrieben?
Doch, wird sie wohl.

Was wissen sie denn besser?
Was das soll! Und worum es geht!

Und?
Die CDU schreibt häufiger. Sieht gut aus, macht nicht zuviel Arbeit. Nur 2002, da mussten sie einen neuen Adressaufkleber nehmen.

 

Wir nehmen den Kampf um die Mehrheit in diesem Land auf

Nach der klaren Niederlage für die SPD in Nordrhein-Westfalen hat sich heute das SPD-Präsidium einstimmig für Neuwahlen ausgesprochen. Das teilte der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering am Montag nach der Präsidiumssitzung in Berlin mit. Der SPD-Parteivorstand werde in einer Sitzung am Dienstag darüber entscheiden.

Spätestens am 1. Juli will Bundeskanzler Gerhard Schröder die Vertrauensfrage im Deutschen Bundestag stellen, erklärte Müntefering.

 

Erklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder

Deutschland befindet sich in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess. Es geht darum, unser Land unter den besonderen Bedingungen der Überwindung der deutschen Teilung auf die Erfordernisse des 21. Jahrhunderts auszurichten. Mit der Agenda 2010 haben wir dazu entscheidende Weichen gestellt.

Wir haben notwendige Schritte unternommen, die sozialen Sicherungssysteme zukunftsfähig zu machen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu stärken. Dies sind unabdingbare Voraussetzungen für mehr Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Erste Erfolge auf diesem Weg sind unübersehbar.

 

Alle SPD-Kandidaten im Ennepe-Ruhr-Kreis erringen Direktmandat.

Rainer Bovermann, Hubertus Kramer und Thomas Stotko werden im neuen Landtag von Nordrhein-Westfalen vertreten sein.
Herzlichen Glückwunsch.

Wir bedanken uns bei unseren Wählerinnen und Wählern.

 

Gehen Sie wählen, dann klappt's!


Fordern Sie auch Nachbarn und Bekannte auf!

"Wir kämpfen bis Sonntag 17:59 Uhr", sagte Peer Steinbrück in seiner Rede vor mehreren Tausend Menschen auf der Schlussspurtkundgebung in Dormund. Am Freitag fanden in ganz NRW Veranstaltungen zum Einläuten der letzten Stunden des Wahlkampfes statt.

Dass es sich lohnt zu kämpfen zeigen die aktuellen Umfragewerte: Der Unterschied zwischen Rot-Grün und Schwarz-Gelb ist inzwischen so klein geworden, dass der Ausgang der Wahl völlig offen ist. Also: gehen Sie wählen! Wer Steinbrück will, muss SPD wählen. Wer SPD wählt, bekommt Steinbrück.

 

Wer Steinbrück will muss SPD wählen!

Vor mehr als 5000 Teilnehmern läutete der nordrhein-wesfälische Ministerpräsident Peer Steinbrück am Freitag leidenschaftlich und kämpferisch den Endspurt zur Landtagswahl ein. "Es gibt einen hohen Prozentsatz von Menschen, die noch unentschlossen sind und die wir mobilisieren müssen. Dann können wir gewinnen", sagte er auf dem Alten Markt in Dortmund. Sein Herausforderer rede das Land lediglich schlecht.


Auch der Unterbezirk Ennepe-Ruhr war mit den Unterbezirken Herne und Bochum in Dortmund vertreten. An der Bühne bei der Reinoldi-Kirche fanden sich bei Musik und Talk viele Bürgerinnen und Bürger zu Gesprächen ein. Peer Steinbrück wurde mit dem umgetexteten BAP-Song ("Verdammt lang her...") "Wir wollen mehr, wir wollen - wir wollen mehr. Wir wählen Peer, wir wählen. Wir wählen Peer!!!" begrüßt. Die Red-Onliners der Websozis hatten diesen Song extra für diesen Tag im WWW fertig gestellt.

 

Nächste Termine

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12.06.2026, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Info-Stand in der Innenstadt
Fußgängerzone am Brunnen
Am Freitag den 12.06.2026 zwischen 11 und 13 Uhr machen wir einen Infostand um mit Euch zu einem bestimmten Thema …

17.06.2026, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Treffen der AG60plus: Die Rolle der Kirche im Nationalsozialismus
SPD Parteibüro (Bismarckstr. 5, Schwelm)
Gastredner: Rainer Schumacher (Pfarrer im Ruhestand) Thema:  „Wehret den Anfängen: Die …

18.07.2026, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Zum roten Grill - Nachbarschaftsgrillen
Platz der Nachbarschaften, Schwelm
Wir möchten die Veranstaltungsreihe "Zum roten Grill" gerne fortführen. Wir haben so viel positives Feedback im …

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