16.04.2008 | Kommunalpolitik

Informationsveranstaltung zur Bäderdiskussion

 

"Götter verlassen den ......." - Ein Omen?

Über 400 Einwohnerinnen und Einwohner besuchen zur Zeit die Informationsveranstaltung. WDR Bergisch-Land und Wuppertal berichten gerade aktuell über die Versammlung.

Bericht der Westfälischen Rundschau ->

 

09.12.2007 | Kommunalpolitik

Zum Tod von Paul Frech

 

Schwelm verliert eine Konstante in der Politik

Der Rat der Stadt Schwelm verliert mit Paul Frech eine ihn prägende Persönlichkeit, die das politische Leben und Handeln in der Stadt über Jahrzehnte wesentlich mitbestimmt hat.

Wer sich in der Schwelmer Politik bewegen wollte, kam nicht an ihm vorbei. Wollte man sich mit ihm auseinandersetzen, musste man gut vorbereitet sein. Seine meist ruhige Art ließ niemals seine politische Zielstrebigkeit vermissen.

Nicht der inhaltliche Gleichklang brachte - unter seiner Mitarbeit - notwendige Mehrheiten zustande, Paul Frech verstand die unterschiedlichen Positionen und fand dazwischen meist den Weg, die eigene Position dabei immer fest im Auge.

An ihm und „seiner“ CDU konnte man sich reiben, hatte doch das gesprochene Wort bei ihm eine Bedeutung. Hier sollte er immer als Vorbild dienen.

Die politische Situation in Schwelm wird ohne Paul Frech eine andere sein. Egal wie jeder einzelne denkt, von seiner Beständigkeit haben wir alle ein Stück gelebt.

Der Familie gilt unser ganzes Mitgefühl.

Gerd Philipp, Jochen Stobbe

 

18.05.2007 | Kommunalpolitik

Stadtteilbegehung Loh

 
Stadtteilbegehung Generation 55+ - Stadtteil Loh Mittwoch, 23. Mai 2007, 16.30 Uhr Treffpunkt: Parkplatz an der Sparkasse (Loh)
Dauer: ca. zwei Stunden
  • Wo halten Sie sich auf?
  • Welche Flächen und Einrichtungen nutzen Sie?
  • Gibt es Probleme im Stadtteil?
  • Welche Wünsche haben Sie?
Diese Aspekte werden in die Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzeptes einfließen. Die Stadt Schwelm freut sich auf eine rege Teilnahme. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Klostermann (Stadt Schwelm, 02336/801-247).
 

10.05.2007 | Kommunalpolitik

Stammtischschwestern unter sich!

 

Anmerkungen zum Leserbrief von Marta Feldkamp

Wenn Volkes Stimme eine Stimme braucht, kann es sich zu jeder Zeit der Stimme von Marta Feldkamp bedienen. Dabei spielt das Thema keine Rolle, Hauptsache laut, Hauptsache medienwirksam.

Beteuert Sie doch in Ihrem letzten Leserbrief, man müsse verschwiegen sein; gleichzeitig posaunt Sie alles, was Sie weiß oder auch nicht weiß, in die Öffentlichkeit. Jetzt darf sie, so meint sie, der Bürgermeister habe die Informationen ja freigegeben. Und schon spricht sie von einem Skandal. Diesmal findet er nicht im Sperrbezirk statt und wird auch nicht von Spider Murphy besungen, aber Parkanlagen eignen sich für dunkle Geschäfte, sagt sie.

 

22.08.2006 | Kommunalpolitik

Was wir brauchen, sind Ziele für die Stadt!

 

Mit Ausnahme der SPD arbeiten alle Fraktionen an einer …
…Negativliste, oder Streichliste

Was wir brauchen, sind Ziele für die Stadt!

Die Positivliste

Bei knappen Kassen und einer starken Verpflichtung, sparsam mit den vorhandenen Mitteln umzugehen, müssen für alle geplanten Maßnahmen Prioritäten festgelegt werden.

Dabei ist nur ein kleiner Teil der Ausgaben zu beeinflussen, die sogenannten freiwilligen Leistungen. Hier können sich, siehe Realschule, aus der aktuellen Situation notwendige zusätzliche Ausgaben ergeben, die alle Pläne über den Haufen werfen.

Dies soll aber niemanden daran hindern, zu klären, welches die wichtigsten Aufgaben unserer Stadt sind und in welcher Reihenfolge sie zur Erledigung anstehen. Wer immer gleich die Frage nach dem Machbaren, oder besser gesagt nach dem Finanzierbaren stellt, verwirft gute Ansätze, da ggf. das Geld fehlt.

 

02.08.2006 | Kommunalpolitik

Prof. Dr. Rainer Bovermann: Abschaffung der Stichwahl wäre bittere Pille für die Bürger

 

Zu der in der Westdeutschen Zeitung vom heutigen Tage veröffentlichten Äußerung des Generalsekretärs der NRW-CDU, Hendrik Wüst, über die Abschaffung der Stichwahl bei (Ober-) Bürgermeistern und Landräten erklärt Prof. Dr. Rainer Bovermann, Mitglied der SPD-Landtagsfraktion im Ausschuss für Kommunalpolitik:

"Sollte die von der schwarz-gelben Koalition geplante Abschaffung der Stichwahl bei Oberbürgermeistern, Bürgermeistern und Landräten im nordrhein-westfälischen Parlament eine Mehrheit bekommen, dann ist das zwar auch eine bittere Pille für die FDP; vor allem ist es aber eine ganz bittere Pille für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes.

Zur Internetseite der SPD-Landtagsfraktion ->

 

06.06.2006 | Kommunalpolitik

9. Ortsgespräch zum Thema Bäder sehr gut besucht

 

Über 100 Teilnehmer waren zum Schwelmer Freibad gekommen. Der ehemalige Cheftrainer des Deutschen Schwimmverbandes, Ralf Beckmann, erläuterte in einem sehr kundigen und interessanten Bericht die Bedeutung des Schwimmsportes und wie wichtig der Erhalt der kommunalen Schwimmbäder ist.

 

25.05.2006 | Kommunalpolitik

Schwelm: Freizeitwüste ohne Freibad?

 

Einladung zum 9. Ortsgespräch


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Der Ortsverein der SPD fasst auch in seinem 9. Ortsgespräch ein Thema an, dass vielen Schwelmer Bürgern unter den Nägeln brennt.

Dienstag, den 6.Juni 2006, um 18:00 Uhr im Freibad Schwelm

Es geht erneut um die Zukunft des Schwimmens in Schwelm. „ Sport und Freizeitzentren haben in Schwelm ihr Publikum gefunden. Seine Lage in mitten eines dichten Waldgebietes und die Angliederung einer Doppel-Sauna haben dem Freibad am Ländchen den Ruf eingetragen, eine der attraktivsten und beliebtesten Schwimmeinrichtungen der Region zu sein.“
(Originalzitat aus der aktuellen Ausgabe der Gesellschaft für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Schwelm, Wirtschaftsstandort Schwelm - Stadt der kurzen Wege mit einem längeren Grusswort und der dort ausdrücklich versicherten Unterstützung des Schwelmer Bürgermeisters Dr. Jürgen Steinrücke).

 

21.01.2005 | Kommunalpolitik

Achim Paas als Vorsitzender der SGK bestätigt

 

Nach der Kommunalwahl hat sich nun auch die Sozialdemokratische Vereinigung für Kommunalpolitik konstituiert. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung am 18.02. wurde der Kreisvorsitzende Achim Paas (Fraktionsvorsitzender in Hattingen) im Amt bestätigt. Auch die beiden Stellvertreter(innen) Anita Schöneberg (stellv. Bürgermeisterin in Ennepetal) und Thomas Richter (Fraktionsvorsitzender in Witten) wurden in ihren Funktionen wiedergewählt.

Als Beisitzer wurden in den Kreisvorstand gewählt:
Arno Förster, Uwe Manthey (Breckerfeld), Elmar Herrmann (Ennepetal), Niels-Holger Meyer, Ulrich Schunke (Gevelsberg), Johannes Philipp, Peter Schier (Schwelm), Angelika Hartman, Klaus Knippschild (Sprockhövel), Heinz Willi Bartheldrees, Mirko Striepen (Herdecke), John Fiolka, Peter Westermann, (Wetter) Christian König (Witten), Olaf Schade (Hattingen) und Landrat Dr. Arnim Brux.

 

30.12.2004 | Kommunalpolitik

Antrag der SPD Schwelm zum Eisenwerkgelände

 

Nun hat jeder einmal etwas gesagt. Laut waren die Stimmen in der Öffentlichkeit zu dem Vorschlag der SPD Fraktion im AUS zu hören.

Leider sind sie alle getragen von einer ausgeprägten Unkenntnis in der Sache. Da werden Behauptungen aufgestellt, man habe sich dem Druck der Eigner gebeugt, da diese mit Arbeitsplatzverlust gedroht haben.

Am lautesten hier die FDP mit Herrn Schwunk, der nach meinem Wissen an keinem angebotenen Gespräch teilgenommen hat. Vielmehr hat man(n) eine Sichtweise und die möchte er wohl auch nicht überarbeiten.

Die ausgesprochene Drohung, wenn es denn eine ernstzunehmende war, hat sich bereits kurz nach dem Artikel in der WAP in Luft aufgelöst. Hier wurde nur medienwirksam eine Aussage von beiden Seiten (Eigner und Presse) in Szene gesetzt, um Meinungen deutlich zumachen. Da wird dem Verlust von Arbeitsplätzen nachgeweint (WAP) und im Gegenzug jetzt eine Entscheidung verteufelt, die keine Entscheidung, sondern ein Weg ist.

Zugegeben, man muss die Zusammenhänge kennen, verstehen, verstehen wollen und wissen, was passiert, wenn nichts passiert.

Das Eisenwerkgelände ist mit einer Veränderungssperre belegt, damit wird versucht, den Status Quo zu erhalten. Damit wird aber gleichzeitig auch jede überplanende Veränderung blockiert. Da spekulieren die Eigner, ob sie nicht nach Ablauf der Sperre an den zahlungskräftigen großflächigen Handel verkaufen könne. Gleichzeitig sagen andere, was sie nicht wollen, nämlich innenstadtschädlichen Handel auf dem Eisenwerkgelände. Keiner sagt jedoch, wann diese Hängepartie ein Ende hat.
Da ändert auch ein Gutachten mit richtigen, wenn auch nicht immer klaren Aussagen, nicht viel, wenn am Ende alle glauben, es hätte auch anders gehen können.

Jeder weiß, wie es nicht geht, aber keiner nimmt es in die Hand. Auch unsere Einzelhändler wissen, was sie nicht wollen, aber eine Entwicklung in der Innenstadt, um Zeichen zu setzen, gibt es auch nicht.

Nun gibt es die Überlegung, Klarheit zu schaffen. Aber wie?

Die Umsiedlung des Kaisers Marktes ist nicht wirklich das Problem, auch das kann man zwischen den schrillen Tönen von Herrn Schwunk lesen. Es geht um die Möglichkeit

 

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